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Mit ‘meine Meinung’ getaggte Artikel

Meine Meinung – die Erste.

Sonntag, 17. April 2011

Hallo Leute. Ich will es auch mal versuchen. Nicht dass ich wirklich was zu sagen hätte – in der Realität des Alltags. Heraus zu finden, ob sich jemand für mein Geschreibsel interessiert, hat seinen Reiz. Leider- Na ja; wenn’s niemand liest… Wäre wirklich dumm gelaufen. Was soll‘s; schließlich bin ich recht Frusterprobt. Lieber auf die [...]

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Frohe Weihnachten allen Meinungssagern

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Tags:besinnlichkeit, Fest, frohsinn, meine Meinung, Verschiedenes, weihnachten

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Warum es keinen Weihnachtsmann (mehr) gibt (1)
Wachstumsbeschleunigung für Schuldenlöcher (0)
Wa(h)re Lebensgeschichten (3)

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Eva Herman: Jenseits von Mitmenschlichkeit?

Mittwoch, 28. Juli 2010

Was diese „Dame“ UNMITTELBAR nach dem Drama in Duisburg von sich gegeben hat- Eigentlich fehlen mir dazu die Worte, außer vielleicht: „Was ist das für ein Mensch?“ und „Welcher Verlag veröffentlicht solchen Sermon?“
Die letztere Frage ist leicht beantwortet der Kopp-Verlag – und ich bin froh, dass ich ihn nicht kenne; was auch so bleiben wird.
Die [...]

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Die Sicht der A-A-A-A-Angst

Sonntag, 23. Mai 2010

Hallo da draußen. Mir kommt es zu Weilen so vor, als hätten die Menschen Angst ihre Meinung zu sagen. Warum? Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Denn wenn uns etwas von anderen Lebensformen unterscheidet, dann DIE EINGENE MEINUNG!
Mag sein, dass man meint „angreifbar“ zu werden? Mag sein, dass man unsicher ist, sie angemessen argumentativ verteidigen [...]

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Die sogenannte “Bankenabgabe”.

Samstag, 27. März 2010

Eigentlich wollte ich mich darüber ereifern. Zu diesem typischen Merkel-ismus meine Meinung sagen – in aller Schärfe und satirischen Bissigkeit. Man den „Witzbolden“ das Steuergeld und sorgt lediglich dafür, dass ihre geldgeile Vermessenheit und Leichtfertigkeit das nächste Mal (also schon fest einkalkuliert) nicht ganz so dramatische Folgen für den Steuerzahler hal. …
Dann fand ich ein [...]

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An die Arbeit?!

Donnerstag, 21. Januar 2010

Dass uns die Arbeit ausgeht, ist seit mehr als zehn Jahren kaum zu übersehen. Und trotzdem scheinen sich die Politiker und Wirtschaftsverbände hierzulande mit allen Mitteln gegen diese Einsicht zu sträuben. Sie propagieren weiterhin die Vollerwerbsgesellschaft als erreichbares Ideal.

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Politik und Zeitgeschehen: Frankreichs Frauenführung

Samstag, 16. Januar 2010

Während hierzulande fleißig daran gearbeitet wird, Frauen zurück an den Herd zu „befördern“, will Frankreich Unternehmen per Gesetz verpflichten, mehr Spitzenpositionen mit Frauen zu besetzen.
An Frankreichs Aufsichtsräten haben die Frauen derzeitig einen kläglichen Anteil von 8 Prozent – zuwenig, finden auch die Männer.

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Mehr Protest von Praktikanten!

Sonntag, 20. Dezember 2009

In der letzten Zeit hörte man nicht mehr viel von der Generation Praktikum. In den Jahren 2006 und 2007 war sie DAS Thema in den Medien, von allen Seiten wurde eine Stärkung der Rechte von Praktikanten gefordert. In einen echten Protest gegen die Ausbeutung oder gar in eine klare gesetzliche Regelung mündete die öffentliche Empörung allerdings nicht.

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Die Apokalypse im Namen der Wissenschaft

Dienstag, 15. Dezember 2009

Nach mehr als einem Jahr Reparaturphase ist Ende November vom CERN, der Europäische Organisation für Kernforschung, der Teilchenbeschleuniger wieder erfolgreich in Betrieb genommen worden. Im sogenannten Large Hadron Collider, kurz LHC, werden Protonen fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und mit einer noch nie auf der Erde erzeugten Energiedichte zur Kollision gebracht. Die CERN-Forscher erhoffen sich mit diesem Experiment, das Higgs-Teilchen nachweisen zu können, das bisher nur theoretisch existiert und das letzte noch fehlende Teilchen des „Standardmodells“ der Elementarteilchenphysik darstellt.

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Das Fernsehtrauerspiel Depression

Freitag, 11. Dezember 2009

Rund einen Monat ist es nun her – der tragische Selbstmord des Nationaltorwarts Robert Enke und das folgende höchst befremdliche Medienspektakel zur öffentlichen Trauerfeier im Stadion. Kolonnen von Ü-Wagen zur Live-Übertragung, tausende Fans und Schaulustige, aber auch die Sport-, Medien- und Politikprominenz waren gekommen, um dem Sportler die letzte “Ehre” zu erweisen. Und während Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff in seiner Ansprache feststellte, die Welt sei nicht im Lot, wurde noch einmal die Witwe geschüttelt und überall im Stadion quetschten sich die Reporter durch die Menschenmassen um die berührensten Eindrücke einzufangen.

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Wachstumsbeschleunigung für Schuldenlöcher

Dienstag, 08. Dezember 2009

Wachstumsbeschleunigungsgesetz – schon der Name ist ein Zungenbrecher und meiner Meinung nach ein Anwärter für das Unwort des Jahres. Durch Steuerentlastungen für Familien, Unternehmen, Erben und Hotels wollen CDU, CSU und FDP die Konjunktur anregen. 8,5 Milliarden Euro umfassen die Erleichterungen, die für mehr „Wachstum und Beschäftigung“ sorgen sollen.

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Stadtmarketing: Der Tod kultureller Vielfalt

Montag, 07. Dezember 2009

Im Fahrwasser des Bestsellers „The Rise of the Creative Class“, in dem der US-Ökonom Richard Florida vorgerechnet hat, dass nur die Städte prosperieren, in denen sich die “kreative Klasse” wohlfühlt, konkurrieren die Metropolen heute darum, eben diese “kreative Klasse” anzuziehen. Kultur bildet dabei den entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der globalen Städtekonkurrenz um kreatives „Humankapital”.

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Weihnachten: Ein Fest macht Stress

Sonntag, 29. November 2009

Mal ehrlich: Von Besinnlichkeit kann zum „Fest der Liebe“ kaum mehr die Rede sein. Da müssen Plätzchen gebacken, Geschenke gekauft, Besuche terminiert und unliebsame Verwandte ertragen werden – ganz zu schweigen vom Stau auf der Autobahn und Magengeschwüren durch zu viel und zu schweres Essen.

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Gott ist tot – es gibt nichts mehr zu verlieren!

Samstag, 21. November 2009

Politiker sind schon lange keine Vorbilder mehr. Jeder weiß, dass Ihre Versprechen nur bis zur Stimmabgabe halten. Auch die so genannten „Führungskräfte“ faszinieren höchstens noch durch ihre Schamlosigkeit und Effizienz beim „in-die-eigene-Tasche-wirtschaften“. Blieb nur der Sport und der Mythos vom Arbeiterkind, das durch ehrliches, hartes Training und Talent zu Ansehen und Reichtum gelangt. Das waren Idole, denen wir vertrauen konnten.

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Der digitale Mensch

Sonntag, 08. November 2009

In seinem Aufsatz „Unsere Zukunft in der Matrix“ stellt Nicholas Carr die Frage, ob das Internet die Mittelschicht zerstört und welche Anforderungen das digitale Zeitalter an die Politik stellt. Ich möchte mich hier nicht zu den wirtschaftlichen Folgen der Digitalisierung äußern, da ich weder Ökonomin bin, noch die eventuelle Auswirkungen des Internets auf die Weltwirtschaft für aufhaltbar halte. Allerdings würde ich gerne näher auf die Anforderungen eingehen, die das digitale Zeitalter an den Menschen hat – vor allem hinsichtlich seiner Informationsbeschaffung.

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Coach statt Couch

Mittwoch, 04. November 2009

Wer Hilfe zur Selbsthilfe suchte, dessen Weg führte in den 90ern vor allem in die Praxen von Psychoanalytikern und –therapeuten. Doch nicht jeder ist bereit, seine Beziehung zum hänselnden Bruder, der eine Vorliebe für nächtliche Überfälle hatte, oder die ersten sexuellen Erfahrungen mit den Seidenstrümpfen der Mutter zu analysieren – und oft ist es auch gar nicht notwendig: Coaching heißt das neue Zauberwort…

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (beim Lesen “guter” Bücher)

Samstag, 31. Oktober 2009

Was macht gute Bücher aus? Die Kritiker, die sich an Sätzen ergötzen, deren Länge und narzisstische Detailliertheit Ihnen einen unendlichen Vorrat an Sezierstoff bieten, die „Bestseller“, deren Inhalt oft durch gigantische Marketingkampagnen aufgeblasen wird, oder die kleinen, feinen Entdeckungen, die man beim Stöbern auf dem Flohmarkt macht und nicht mehr aus der Hand legen mag, egal welcher Name auf dem Einband kaum noch lesbar ist?

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Schöne neue Welt

Dienstag, 27. Oktober 2009

„Wow, was für ein Gefühl“ titelt der aktuelle Spiegel einen wissenschaftlichen Artikel über eine neue Medikamenten-Generation zur Steigerung der geistigen Potenz. Da ich nicht immer die brave Texterin war, die Nächte durchschreibt anstatt sie durchzutanzen, kann ich mich noch gut daran erinnern, wie es ist, wenn sich die Gedankenwolken plötzlich lichten und den inneren Blick auf (vermeintliche) Erkenntnisse von unglaublicher Klarheit freigeben.

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Bildstörung

Sonntag, 25. Oktober 2009

Ab Januar 2010 werden in der Brigitte keine professionellen Models mehr zu sehen sein. Damit schließt sich das Frauenmagazin einem Trend an, der durch die „Initiative für wahre Schönheit“-Kampagne von Dove ausgelöst wurde und in dem Laufstegverbot für deutlich untergewichtige Models 2006 in Mailand seinen Höhepunkt fand

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Kranke Gesellschaft

Freitag, 23. Oktober 2009

Unter dem Deckmäntelchen der wissenschaftlichen Freiheit wird laut der Zeit auf wissenschaftlichen Kongressen und in Universitäten seit ein paar Monaten wieder verstärkt über Homosexualität als psychische Krankheit und mögliche Therapien diskutiert.

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