Nach mehr als einem Jahr Reparaturphase ist Ende November vom CERN, der Europäische Organisation für Kernforschung, der Teilchenbeschleuniger wieder erfolgreich in Betrieb genommen worden. Im sogenannten Large Hadron Collider, kurz LHC, werden Protonen fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und mit einer noch nie auf der Erde erzeugten Energiedichte zur Kollision gebracht. Die CERN-Forscher erhoffen sich mit diesem Experiment, das Higgs-Teilchen nachweisen zu können, das bisher nur theoretisch existiert und das letzte noch fehlende Teilchen des „Standardmodells“ der Elementarteilchenphysik darstellt.
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