Ich möchte Euch zu Silvester ein wirklich außergewöhnliches Buch von Dionys Burger empfehlen:
„Silvestergespräche eines Sechsecks“
„…Unser Sechseck unterhält sich darüber mit der Kugel, die regelmäßig an den Silvesterabenden bei ihm erscheint. …“
Ich möchte Euch zu Silvester ein wirklich außergewöhnliches Buch von Dionys Burger empfehlen:
„Silvestergespräche eines Sechsecks“
„…Unser Sechseck unterhält sich darüber mit der Kugel, die regelmäßig an den Silvesterabenden bei ihm erscheint. …“
Was macht gute Bücher aus? Die Kritiker, die sich an Sätzen ergötzen, deren Länge und narzisstische Detailliertheit Ihnen einen unendlichen Vorrat an Sezierstoff bieten, die „Bestseller“, deren Inhalt oft durch gigantische Marketingkampagnen aufgeblasen wird, oder die kleinen, feinen Entdeckungen, die man beim Stöbern auf dem Flohmarkt macht und nicht mehr aus der Hand legen mag, egal welcher Name auf dem Einband kaum noch lesbar ist?
