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	<title>Kommentare f&#252;r LEUAS.NET</title>
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	<description>Lasst Es Uns Allen Sagen. Meinung/Ansicht/Kommentar</description>
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		<title>Kommentar zu Wa(h)re Lebensgeschichten von icke</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2009/10/wahre-lebensgeschichten/comment-page-1/#comment-746</link>
		<dc:creator>icke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:53:18 +0000</pubDate>
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		<description>die daniela ist ok. wenn sie auch nicht grad die hellste ist, aber dafür ehrlich und frei heraus.  und all&#039; diejenigen die über sie herziehen, so schätze ich mal tun dies nur, weil sie es selber noch nciht geschafft haben mit einer einfachen und blöden idee groß bekannt zu werden.. also alles blanker neid und mißgunst .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die daniela ist ok. wenn sie auch nicht grad die hellste ist, aber dafür ehrlich und frei heraus.  und all&#8217; diejenigen die über sie herziehen, so schätze ich mal tun dies nur, weil sie es selber noch nciht geschafft haben mit einer einfachen und blöden idee groß bekannt zu werden.. also alles blanker neid und mißgunst .</p>
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		<title>Kommentar zu Revolution in der arabischen Welt- Chance oder Bedrohung? von Mami</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2011/02/revolution-der-arabischen-welt-chance-oder-bedrohung/comment-page-1/#comment-713</link>
		<dc:creator>Mami</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 09:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>musikalische Positionen geschaffen und diese dkiret oder indirekt politisch eingesetzt. Die Revolutionen von 2011 kommen nicht einfach aus dem Nichts. In der audio-visuellen Performance abSonic Traces: From the</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>musikalische Positionen geschaffen und diese dkiret oder indirekt politisch eingesetzt. Die Revolutionen von 2011 kommen nicht einfach aus dem Nichts. In der audio-visuellen Performance abSonic Traces: From the</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mohamed-Video, Gewalt, Glaube und Demokratie oder wo ist die Quidditas von Jondo</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/10/mohamedvideo-gewalt-glaube-und-demokratie-oder-wo-ist-die-quidditas/comment-page-1/#comment-709</link>
		<dc:creator>Jondo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 12:33:58 +0000</pubDate>
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		<description>i think i will become a great follower. just want to say your article is striking. the clarity in your post is simply striking and i can take for granted you are an expert on this subject.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>i think i will become a great follower. just want to say your article is striking. the clarity in your post is simply striking and i can take for granted you are an expert on this subject.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PorNO &#8211; PorYES von Nasiha Nigam</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2009/10/porno-poryes/comment-page-1/#comment-708</link>
		<dc:creator>Nasiha Nigam</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 21:19:29 +0000</pubDate>
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		<description>fantastic site. I&#039;m totally looking forward to seeing more!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fantastic site. I&#8217;m totally looking forward to seeing more!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gefährliches Säbelrasseln in Israel von Amedar</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/08/gefhrliches-sbelrasseln-israel/comment-page-1/#comment-706</link>
		<dc:creator>Amedar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 03:16:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, superb weblog format! How long have you ever been running a blog for? you make running a blog look easy. The overall glance of your website is excellent, as well as the content!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, superb weblog format! How long have you ever been running a blog for? you make running a blog look easy. The overall glance of your website is excellent, as well as the content!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Organspende-/Transplantation nur noch Geschäft? von lista de email</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/07/organspendetransplantation-nur-noch-geschft/comment-page-1/#comment-704</link>
		<dc:creator>lista de email</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 17:20:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2822#comment-704</guid>
		<description>thank you for the article. i just about passed your web site up in bing but now i&#039;m glad i clicked the link and got to go through it. i&#039;m definitely a lot more informed now.</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Organspende-/Transplantation nur noch Geschäft? von Gregor Schock</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/07/organspendetransplantation-nur-noch-geschft/comment-page-1/#comment-703</link>
		<dc:creator>Gregor Schock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 21:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>Betr. Transplantationsskandal.
Jeder sollte sich vor Augen führen, daß auch hier nur eine kleine Spitze des Eisbergs zu sehen ist.
Jede Transplantation ist eine Lebendtransplantation. Wie jede ausgesprochene Schweinerei kommt der Begriff des &quot;Hirntods&quot; auch aus den USA. Wenn ein EEG gemacht wird, erfasst dieses nur die oberen Schichten des Gehirns und das ist lächerlich wenig. 
Es wäre damit zu vergleichen, wenn ein KFZ-Mechaniker an der Qualität der oberen Lackschicht eines Autos den Zustand des Motors feststellen wollte.
Das verscherbeln von Organen an den Meistbietenden ist ja nur eine geringfügige Nebensache in der unmenschlichen Transplantationsmedizin. Genauer gesagt : Zur Organgewinnung muss jeweils ein Mensch sterben. Der Mensch stirbt erst während der Organentnahme und wahrscheinlich unter bestialischen Schmerzen. Dieser Sterbende erlebt in diesem Sterbeprozess zu welchen Verbrechen seine &quot;Mitmenschen&quot; fähig sind, um Geld zu verdienen.
Vor der Erfindung des Begriffs &quot;Hirntod&quot; , musste jeder Mensch sterben der ein Organ benötigte, daß nicht paarweise vorhanden ist. Heute muss jeder Mensch sterben der sich einen Spenderausweis zulegt.
Ich möchte in Ruhe sterben, im Koma oder Hirntod, oder sonstwie, aber nicht während des Ausschlachtens in einem Operationsaal.
Warum wird der Niederländische Prinz nicht zur Transplantation freigegeben? Ist er Hirntod oder liegt er im Koma? Es gibt keinen Unterschied zwischen Koma und Hirntod!!! Nur in diesem Fall ist die holländische Königsfamilie genau informiert was da geschieht. Sie wollen ihr Familienmitglied nicht schlachten lassen!!! Das sollte sich jeder Normalbürger vor Augen führen.
Die Organspende als Hirntoter ist eine Legalisierung der EUTANASIE, 
eines der größten Verbrechen,  daß man an einem Mitmenschen begehen kann. Das alles geschieht um lukrative Geschäfte zu machen.
Mit diesen Schweinereien hat man nicht nur die Bevölkerung belogen, sondern sie auch noch dazu gebracht, diese Schweinereien kostenlos über sich ergehen zu lassen, obwohl wahnsinnige Summen damit verdient werden.
Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, lese die Berichte der KAO.
Gregor Schock Hamburg...http://www.polithammer.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betr. Transplantationsskandal.<br />
Jeder sollte sich vor Augen führen, daß auch hier nur eine kleine Spitze des Eisbergs zu sehen ist.<br />
Jede Transplantation ist eine Lebendtransplantation. Wie jede ausgesprochene Schweinerei kommt der Begriff des &#8220;Hirntods&#8221; auch aus den USA. Wenn ein EEG gemacht wird, erfasst dieses nur die oberen Schichten des Gehirns und das ist lächerlich wenig.<br />
Es wäre damit zu vergleichen, wenn ein KFZ-Mechaniker an der Qualität der oberen Lackschicht eines Autos den Zustand des Motors feststellen wollte.<br />
Das verscherbeln von Organen an den Meistbietenden ist ja nur eine geringfügige Nebensache in der unmenschlichen Transplantationsmedizin. Genauer gesagt : Zur Organgewinnung muss jeweils ein Mensch sterben. Der Mensch stirbt erst während der Organentnahme und wahrscheinlich unter bestialischen Schmerzen. Dieser Sterbende erlebt in diesem Sterbeprozess zu welchen Verbrechen seine &#8220;Mitmenschen&#8221; fähig sind, um Geld zu verdienen.<br />
Vor der Erfindung des Begriffs &#8220;Hirntod&#8221; , musste jeder Mensch sterben der ein Organ benötigte, daß nicht paarweise vorhanden ist. Heute muss jeder Mensch sterben der sich einen Spenderausweis zulegt.<br />
Ich möchte in Ruhe sterben, im Koma oder Hirntod, oder sonstwie, aber nicht während des Ausschlachtens in einem Operationsaal.<br />
Warum wird der Niederländische Prinz nicht zur Transplantation freigegeben? Ist er Hirntod oder liegt er im Koma? Es gibt keinen Unterschied zwischen Koma und Hirntod!!! Nur in diesem Fall ist die holländische Königsfamilie genau informiert was da geschieht. Sie wollen ihr Familienmitglied nicht schlachten lassen!!! Das sollte sich jeder Normalbürger vor Augen führen.<br />
Die Organspende als Hirntoter ist eine Legalisierung der EUTANASIE,<br />
eines der größten Verbrechen,  daß man an einem Mitmenschen begehen kann. Das alles geschieht um lukrative Geschäfte zu machen.<br />
Mit diesen Schweinereien hat man nicht nur die Bevölkerung belogen, sondern sie auch noch dazu gebracht, diese Schweinereien kostenlos über sich ergehen zu lassen, obwohl wahnsinnige Summen damit verdient werden.<br />
Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, lese die Berichte der KAO.<br />
Gregor Schock Hamburg&#8230;http://www.polithammer.de</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Merkel: Ich, ich, ich, und dann kommt lange nichts! von Bernadete</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/05/merkel-ich-ich-ich-und-dann-kommt-lange-nichts/comment-page-1/#comment-695</link>
		<dc:creator>Bernadete</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 16:59:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2798#comment-695</guid>
		<description>sweet and nice, that&#039;s how you did it here. although adding a bit more relevant content might be helpful to the article.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sweet and nice, that&#8217;s how you did it here. although adding a bit more relevant content might be helpful to the article.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Griechenland: EURO, und Tschüss? von Lanfranco Sal</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/05/griechenland-euro-und-tschss/comment-page-1/#comment-692</link>
		<dc:creator>Lanfranco Sal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:21:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2796#comment-692</guid>
		<description>Hello, very professional high level blog! thank you for sharing. Because of good writing, and I learned a lot, and I am glad to see such a beautiful thing. Sorry for my bad English. ?  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello, very professional high level blog! thank you for sharing. Because of good writing, and I learned a lot, and I am glad to see such a beautiful thing. Sorry for my bad English. ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die grüne Revolution im Ländle von college students</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2011/04/die-grne-revolution-im-lndle/comment-page-1/#comment-691</link>
		<dc:creator>college students</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:28:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;college students...&lt;/strong&gt;

Die grüne Revolution im Ländle » Von seb » Eine Woche ist nun seit der Landtagswahl in Baden-Württemberg  vergangen Jene Wahl die als Ergebnis eine waschechte Sensation vorweisen kann Allerdings eine Sensation mit Ansage Die Grünen stellen ihren ersten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>college students&#8230;</strong></p>
<p>Die grüne Revolution im Ländle » Von seb » Eine Woche ist nun seit der Landtagswahl in Baden-Württemberg  vergangen Jene Wahl die als Ergebnis eine waschechte Sensation vorweisen kann Allerdings eine Sensation mit Ansage Die Grünen stellen ihren ersten&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Breivik, Psychiater  und das Problem mit der Strafe von Claudia</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/04/breivik-psychiater-und-das-problem-mit-der-strafe/comment-page-1/#comment-690</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 03:35:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2788#comment-690</guid>
		<description>VORANGESTELLTER HINWEIS DES ADMIN VON LEUAS:
Ich habe keine Ahnung, warum jemend sooooolch tief-tief-schürf-schürf-ende Ergüsse über Wikis diesem Artikel als Kommentar zugeordnet hat. Es hat so viel damit zu tun wie Ernsthaftigkeit mit dem Schrei eines Brüllaffen. Liebe unbekannte Christiane (siehe unveränderten Originaltext) bitttttttttte erkläre dem/der Schreiber(in) doch bitte einmal was ein Kommentar zu einem Blog-Artikel ist; ich wäre Dir sehr verbunden! Für alle anderen: sorry, dass ich diesen Kommentar zulasse. Aber es ist ein Beispiel dafür, was ganz gewiss NICHTS auf LEUAS zu suchen hat: Geschwafel.

DAS IST DAS ORIGINAL ALS KOMMENTAR:

Hallo Christiane,habe erst jetzt etwas Zeit, mich der Studie zu widmen. Wie du wei t, trete ich immer gerne etwas zur ck, um den Untersuchungsgegenstand in den Blick zu neemhn. Dabei kommen sowohl gestaltheoretische, wie sprachphilosophische, logische und historische und wissenschafts- und wirtschaftssoziologische Hintergr nde zum Tragen. Ich erwarte also von einer Studie einen Startpunkt. Der k nnte faktischer Natur sein (warum klebt Euer externes Wiki an der Stelle  und entwickelt SICH nicht) aus der Lebenswelt der unmittelbaren Bez ge des Autoren. Der Startpunkt kann auch sein der Mangel an extensionalem Umfang und intesionaler Bedeutung der den inflation ren und kurzfristigen Begriffen aus der Softwarewelt innewohnt. Noch viel sch ner w re mir dann wohl eine qualitative Befragenung der Arbeitenden, Lernenden und zivigesellschaftlich attribuierten Menschen hinsichtlich ihrer  ngste, Hoffnungen und t glichen Erfahrungen mit diesem digitalen Gestell namens Computer mit Kabelverbindung in die Welt der anderen Computer (die gr  te Maschine der Welt).Ihr beginnt anders: Nehmen wird die Diskussion der Experten um das F r und Wider von Wikis. Es werden Meinungen ausgetauscht und zu Regelwerken kondensiert. Diese Vorgehensweise wird schon als kooperative Methode deklariert. Die Kraft der kooperativen Technologien. Mir fehlt dabei die beobachtende Distanz zum Untersuchungsgegenstand. Damit meine ich nicht, dass es ein Fehler sei, ihn zum Erstellen der Studie zu benutzen. Mir fehlt nur die Reflexionsebene an der ein vorausgeworfener Anker verworfen oder verifiziert werden k nnte.Howard Rheingold entwirft im Vorbild zu Eurer Studie ein Menschenbild   er basiert seine Ideen auf einigen anthropologischen Grundannahmen und entwirft schnell seine Absicht, die Schriftgelehrten und die Schrift in den Blick zu neemhn. Er vergi t dabei die Sprache als Grundform und ihre Widergeburt in den Statusmeldungen und tweets als neues Ph nomen, das eben die Schrift- und die Sprachkultur verbindet.Eine  hnlichen Mangel erlebe ich bei der Studie, die Du vorlegst. Die kooperative Strategie als sozialpsychologische oder eher anthropologische Konstante wird als konstruktives soziologisches Agens bezeichnet, dass ein Emergenzph nomen begr nden soll, das nat rlich ex post betrachtet, als Nahziel eine L sung eines direkten Hindernisses darstellt und zum Zweiten auch noch eine gestalterische Seite umfasst   die auf lange Sicht die Gesellschaft formt. Diese Perspektive ist gerichtet und sie unterstellt auch eine intentionale Entwicklung, die den Beteiligten einen hohen Freiheitsspielraum einr umt. Kontingenz und die v llig andere Denkweise der  native minds  nach Simondon spielen keine Rolle. Es erscheint als eine Erkenntnis, die aus der jetzigen Perspektive auf die Historie draufgesetzt wird. Dieses Modell setzt sich eigentlich  ber die ganze Studie fort. Die Experten, die Euch beraten und mit denen Ihr diskutiert bestimmen die zu findenden Ph nomene st rker als eure Messsysteme. Weinbeger hat gefordert, dass Objektivit t nur dann erreicht werden kann, wenn v llige Transparenz herrscht. Da aber die die unausgesprochenen Vorgaben (Organisation erfordert einen Schriftcode, Kooperation wird durch technologische Artefakte hergstellt, die Zivilisation ist eine lineare Entwicklung, die anhand der Verfeinerung der Werkzeuge ablesbar ist etc pp) nicht artikuliert werden, k nnen sie sp ter auch nicht von den Ergebnissen subtrahiert werden, sodass aus wissenschaftstheoretischer Sicht gar keine transparenten Ergebnisse entstehen k nnen, da der Untersuchungsgegenstand nicht befreit wurde von den Anhaftungen der Zeit in der er gemessen und in den fokus genommen werden soll. Es fehlt also eine Ph nonemonlogie der kooperativen Technologien. Was eigentlich ist davon zu halten, wenn im Anfang der Studie solche Kapitel berschriften wie  Kooperative Technologien bef rdern Innovation im Internet  auftauchen und dann munter von Revolution und Kooperation gesprochen wird, ohne den historischen Kern des Web 2.0-Begriffs und seine Indienstnahme durch den O&#039;Reilly Verlag unter fragw rdigem Verweis auf die teilweise sehr stringent hierachisierten Open-Source-Projekte. Sollte doch Wikipedia in seiner fr hen Form deutlich mehr OFFENE Kooperation realisiert haben als Open Source. Was f r eine Attribution findet  berhaupt mit den Begriffen Kooperation und Revoltion im Web statt?Offenheit:Zitat   Die Offenheit der technischen Schnittstellen etwa ist wesentlich f r die soziale Interaktion zwischen Menschen, Daten und Code mit anderen Menschen, Daten und Code. Es ist diese Interoperabilit t, die kooperativen Technologien zu Grunde liegt.  (S. 21) Dieser Satz ist entweder ohne Bedeutung oder derartig mit Bedeutung aufgeladen, dass er in seiner Mehrdeutigkeit den Kontext in dem er steht  berfordert. Und es gibt viele solcher Stellen. Der Leser wei  weder, welche sozialen Codes, welche technischen Codes noch welche Zusammenh nge zwischen technischen Schnittstellen und menschlichen Beziehungen bestehen k nnen/sollen/d rfen, um etwas als f rderlich oder hinderlich f r eine Kooperation beschreiben oder verstehen zu k nnen. Wo steht geschrieben oder besser wie ist es zu begr nden, dass vor open-source eine strikte Trennung zwischen Herstell und Benutzer bestand? Ohne Anla  kommen wir dann pl tzlich zu einer extensionale Bestimmung von Kooperation indem eine Schnittmenge von Kooperation mit Innovationshandlungen beschrieben wird. Nicht als ein Unterkapitel von vielen Unterkapiteln zum Untersuchungsgegenstand KOOPERATION sondern einfach als Insel. Dann dann folgt eine extensionale Bestimmung der KOOPERATION im triangulierten Spannungsfeld von Wettbewerb, Kooperation und Innovation.Um es kurz zu machen. Ich finde die Studie an vielen Stellen interessant. H tte ein wissenschaftlich geschulter Doktorvater oder  hnliches beiseite gestanden, w re sicherlich der strukturelle Dschungel gelichtet worden. Das Aneinanderreihen von Fakten, Ergebnissen und Meinungs u erungen ist ein sch nes Bild, aber es tr gt die wissenschaftliche Diskussion um Kooperation, Technologie in der Arbeitswelt und den essenziellen Bedarf an Orientierung in einer zur Informationsperistaltik degradierten Netzmetapher nicht in eine Richtung, die zu neuen Wegen inspiriert oder Bestehendes pr ziser ordnet oder Emergenzph nomene auf Ursachen und Zuschreibungen zur ckf hrt. Der Vorwurf kann nicht hei en, dass der  berblick fehlt, denn das ist eher ein Symptom, dass die leitenden Grundlage noch nicht klar war, als das Projekt schon fast am Ende war. Insgesamt meine Hochachtung f r die M he und den maulwurfartigen Elan, der Dich durch all das getragen hat.Ich w rde mir w nschen, dass Du mit Isabelle Stengers eine gute Gew hrfrau an der Seite gehabt h ttest, um diesen Wulst an Technologiekitsch des 20. Jahrhunderts loszuwerden. Wir m ssen uns dar ber im Klaren sein, dass die Trennung von Naturwissenschaften und Geistes- und Sozialwissenschaften seit der  berwindung des Konstruktivismus obsolet ist, gerade deshalb ist eine kritische Hierarchisierung als Zerst rung und Wahrung von Bedeutung sinnvoll, wo heterarchische Ph nomene eine neue Form der akademischen Arbeit erfordern w rden.Lass uns ruhig dar ber telefonieren, wenn Du willst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>VORANGESTELLTER HINWEIS DES ADMIN VON LEUAS:<br />
Ich habe keine Ahnung, warum jemend sooooolch tief-tief-schürf-schürf-ende Ergüsse über Wikis diesem Artikel als Kommentar zugeordnet hat. Es hat so viel damit zu tun wie Ernsthaftigkeit mit dem Schrei eines Brüllaffen. Liebe unbekannte Christiane (siehe unveränderten Originaltext) bitttttttttte erkläre dem/der Schreiber(in) doch bitte einmal was ein Kommentar zu einem Blog-Artikel ist; ich wäre Dir sehr verbunden! Für alle anderen: sorry, dass ich diesen Kommentar zulasse. Aber es ist ein Beispiel dafür, was ganz gewiss NICHTS auf LEUAS zu suchen hat: Geschwafel.</p>
<p>DAS IST DAS ORIGINAL ALS KOMMENTAR:</p>
<p>Hallo Christiane,habe erst jetzt etwas Zeit, mich der Studie zu widmen. Wie du wei t, trete ich immer gerne etwas zur ck, um den Untersuchungsgegenstand in den Blick zu neemhn. Dabei kommen sowohl gestaltheoretische, wie sprachphilosophische, logische und historische und wissenschafts- und wirtschaftssoziologische Hintergr nde zum Tragen. Ich erwarte also von einer Studie einen Startpunkt. Der k nnte faktischer Natur sein (warum klebt Euer externes Wiki an der Stelle  und entwickelt SICH nicht) aus der Lebenswelt der unmittelbaren Bez ge des Autoren. Der Startpunkt kann auch sein der Mangel an extensionalem Umfang und intesionaler Bedeutung der den inflation ren und kurzfristigen Begriffen aus der Softwarewelt innewohnt. Noch viel sch ner w re mir dann wohl eine qualitative Befragenung der Arbeitenden, Lernenden und zivigesellschaftlich attribuierten Menschen hinsichtlich ihrer  ngste, Hoffnungen und t glichen Erfahrungen mit diesem digitalen Gestell namens Computer mit Kabelverbindung in die Welt der anderen Computer (die gr  te Maschine der Welt).Ihr beginnt anders: Nehmen wird die Diskussion der Experten um das F r und Wider von Wikis. Es werden Meinungen ausgetauscht und zu Regelwerken kondensiert. Diese Vorgehensweise wird schon als kooperative Methode deklariert. Die Kraft der kooperativen Technologien. Mir fehlt dabei die beobachtende Distanz zum Untersuchungsgegenstand. Damit meine ich nicht, dass es ein Fehler sei, ihn zum Erstellen der Studie zu benutzen. Mir fehlt nur die Reflexionsebene an der ein vorausgeworfener Anker verworfen oder verifiziert werden k nnte.Howard Rheingold entwirft im Vorbild zu Eurer Studie ein Menschenbild   er basiert seine Ideen auf einigen anthropologischen Grundannahmen und entwirft schnell seine Absicht, die Schriftgelehrten und die Schrift in den Blick zu neemhn. Er vergi t dabei die Sprache als Grundform und ihre Widergeburt in den Statusmeldungen und tweets als neues Ph nomen, das eben die Schrift- und die Sprachkultur verbindet.Eine  hnlichen Mangel erlebe ich bei der Studie, die Du vorlegst. Die kooperative Strategie als sozialpsychologische oder eher anthropologische Konstante wird als konstruktives soziologisches Agens bezeichnet, dass ein Emergenzph nomen begr nden soll, das nat rlich ex post betrachtet, als Nahziel eine L sung eines direkten Hindernisses darstellt und zum Zweiten auch noch eine gestalterische Seite umfasst   die auf lange Sicht die Gesellschaft formt. Diese Perspektive ist gerichtet und sie unterstellt auch eine intentionale Entwicklung, die den Beteiligten einen hohen Freiheitsspielraum einr umt. Kontingenz und die v llig andere Denkweise der  native minds  nach Simondon spielen keine Rolle. Es erscheint als eine Erkenntnis, die aus der jetzigen Perspektive auf die Historie draufgesetzt wird. Dieses Modell setzt sich eigentlich  ber die ganze Studie fort. Die Experten, die Euch beraten und mit denen Ihr diskutiert bestimmen die zu findenden Ph nomene st rker als eure Messsysteme. Weinbeger hat gefordert, dass Objektivit t nur dann erreicht werden kann, wenn v llige Transparenz herrscht. Da aber die die unausgesprochenen Vorgaben (Organisation erfordert einen Schriftcode, Kooperation wird durch technologische Artefakte hergstellt, die Zivilisation ist eine lineare Entwicklung, die anhand der Verfeinerung der Werkzeuge ablesbar ist etc pp) nicht artikuliert werden, k nnen sie sp ter auch nicht von den Ergebnissen subtrahiert werden, sodass aus wissenschaftstheoretischer Sicht gar keine transparenten Ergebnisse entstehen k nnen, da der Untersuchungsgegenstand nicht befreit wurde von den Anhaftungen der Zeit in der er gemessen und in den fokus genommen werden soll. Es fehlt also eine Ph nonemonlogie der kooperativen Technologien. Was eigentlich ist davon zu halten, wenn im Anfang der Studie solche Kapitel berschriften wie  Kooperative Technologien bef rdern Innovation im Internet  auftauchen und dann munter von Revolution und Kooperation gesprochen wird, ohne den historischen Kern des Web 2.0-Begriffs und seine Indienstnahme durch den O&#8217;Reilly Verlag unter fragw rdigem Verweis auf die teilweise sehr stringent hierachisierten Open-Source-Projekte. Sollte doch Wikipedia in seiner fr hen Form deutlich mehr OFFENE Kooperation realisiert haben als Open Source. Was f r eine Attribution findet  berhaupt mit den Begriffen Kooperation und Revoltion im Web statt?Offenheit:Zitat   Die Offenheit der technischen Schnittstellen etwa ist wesentlich f r die soziale Interaktion zwischen Menschen, Daten und Code mit anderen Menschen, Daten und Code. Es ist diese Interoperabilit t, die kooperativen Technologien zu Grunde liegt.  (S. 21) Dieser Satz ist entweder ohne Bedeutung oder derartig mit Bedeutung aufgeladen, dass er in seiner Mehrdeutigkeit den Kontext in dem er steht  berfordert. Und es gibt viele solcher Stellen. Der Leser wei  weder, welche sozialen Codes, welche technischen Codes noch welche Zusammenh nge zwischen technischen Schnittstellen und menschlichen Beziehungen bestehen k nnen/sollen/d rfen, um etwas als f rderlich oder hinderlich f r eine Kooperation beschreiben oder verstehen zu k nnen. Wo steht geschrieben oder besser wie ist es zu begr nden, dass vor open-source eine strikte Trennung zwischen Herstell und Benutzer bestand? Ohne Anla  kommen wir dann pl tzlich zu einer extensionale Bestimmung von Kooperation indem eine Schnittmenge von Kooperation mit Innovationshandlungen beschrieben wird. Nicht als ein Unterkapitel von vielen Unterkapiteln zum Untersuchungsgegenstand KOOPERATION sondern einfach als Insel. Dann dann folgt eine extensionale Bestimmung der KOOPERATION im triangulierten Spannungsfeld von Wettbewerb, Kooperation und Innovation.Um es kurz zu machen. Ich finde die Studie an vielen Stellen interessant. H tte ein wissenschaftlich geschulter Doktorvater oder  hnliches beiseite gestanden, w re sicherlich der strukturelle Dschungel gelichtet worden. Das Aneinanderreihen von Fakten, Ergebnissen und Meinungs u erungen ist ein sch nes Bild, aber es tr gt die wissenschaftliche Diskussion um Kooperation, Technologie in der Arbeitswelt und den essenziellen Bedarf an Orientierung in einer zur Informationsperistaltik degradierten Netzmetapher nicht in eine Richtung, die zu neuen Wegen inspiriert oder Bestehendes pr ziser ordnet oder Emergenzph nomene auf Ursachen und Zuschreibungen zur ckf hrt. Der Vorwurf kann nicht hei en, dass der  berblick fehlt, denn das ist eher ein Symptom, dass die leitenden Grundlage noch nicht klar war, als das Projekt schon fast am Ende war. Insgesamt meine Hochachtung f r die M he und den maulwurfartigen Elan, der Dich durch all das getragen hat.Ich w rde mir w nschen, dass Du mit Isabelle Stengers eine gute Gew hrfrau an der Seite gehabt h ttest, um diesen Wulst an Technologiekitsch des 20. Jahrhunderts loszuwerden. Wir m ssen uns dar ber im Klaren sein, dass die Trennung von Naturwissenschaften und Geistes- und Sozialwissenschaften seit der  berwindung des Konstruktivismus obsolet ist, gerade deshalb ist eine kritische Hierarchisierung als Zerst rung und Wahrung von Bedeutung sinnvoll, wo heterarchische Ph nomene eine neue Form der akademischen Arbeit erfordern w rden.Lass uns ruhig dar ber telefonieren, wenn Du willst.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Frohe Ostern von Martha</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/04/frohe-ostern/comment-page-1/#comment-688</link>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:02:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2771#comment-688</guid>
		<description>ANMERKUNG DES ADMIN VON LEUAS:
Ich habe keine Ahnung wovon Martha spricht! Jedenfalls nicht von dem Artikel. Oder? So ganz allgemein unter dem Motto: Ich sag mal was, es wird schon passen, gebe ich dir Recht. Wenigstens wird eine klare Aussage getroffen auch wenn der Bezug zu dem &#039;kommentierten&#039; Artikel wohl dein Geheimnis bleibt. Jeder Kommentar ist willkommen doch bitte schön es sollte auch ein KOMMENTAR sein. Ansonsten melde dich bitte auf LEUAS an und schreibe selbst einen Artikel - in dem dann auch hoffentlich erklärt wird worum es geht.

DER ORIGINAL KOMMENTAR:

Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ist vollkommen ligtiem, aber dass muss dann auch ffcr beide Seite gelten   die Facebook-Seite  Christiane Tauzher   eine Schande ffcr den Journalismus  wurde von FACEBOOK gelf6scht!!!!Also entweder oder   aber den einen das Maul verbieten geht nicht und der andere darf ungeniert le4stern   das geht nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ANMERKUNG DES ADMIN VON LEUAS:<br />
Ich habe keine Ahnung wovon Martha spricht! Jedenfalls nicht von dem Artikel. Oder? So ganz allgemein unter dem Motto: Ich sag mal was, es wird schon passen, gebe ich dir Recht. Wenigstens wird eine klare Aussage getroffen auch wenn der Bezug zu dem &#8216;kommentierten&#8217; Artikel wohl dein Geheimnis bleibt. Jeder Kommentar ist willkommen doch bitte schön es sollte auch ein KOMMENTAR sein. Ansonsten melde dich bitte auf LEUAS an und schreibe selbst einen Artikel &#8211; in dem dann auch hoffentlich erklärt wird worum es geht.</p>
<p>DER ORIGINAL KOMMENTAR:</p>
<p>Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ist vollkommen ligtiem, aber dass muss dann auch ffcr beide Seite gelten   die Facebook-Seite  Christiane Tauzher   eine Schande ffcr den Journalismus  wurde von FACEBOOK gelf6scht!!!!Also entweder oder   aber den einen das Maul verbieten geht nicht und der andere darf ungeniert le4stern   das geht nicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Günter Grass &#8211; krass? von Bete</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/04/gnter-grass-krass/comment-page-1/#comment-687</link>
		<dc:creator>Bete</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:48:56 +0000</pubDate>
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		<description>i&#039;ve been looking for this information on other websites, but your articles are awesome and better than the others.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>i&#8217;ve been looking for this information on other websites, but your articles are awesome and better than the others.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Breivik, Psychiater  und das Problem mit der Strafe von Beritiana</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/04/breivik-psychiater-und-das-problem-mit-der-strafe/comment-page-1/#comment-686</link>
		<dc:creator>Beritiana</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:22:58 +0000</pubDate>
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		<description>information was very great to read.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>information was very great to read.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Günter Grass &#8211; krass? von Dieter Hannaleck, 75 Jahre</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/04/gnter-grass-krass/comment-page-1/#comment-680</link>
		<dc:creator>Dieter Hannaleck, 75 Jahre</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:18:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2765#comment-680</guid>
		<description>Meine Meinung zu diesem Thema ist folgende: Wenn sich der israelische Ministerpräsiden  beim US-Präsidenten die Erlaubnis für einen Atomaren Erstschlag gegen den Iran holt, und der Nobelpreisträger Günter Grass  kritisiert diese Vorhaben, anschließend wird er als Antisemitist hingestellt, dann finde ich das schon sehr merkwürdig.

Die Antwort unserer Bundeskanzlerin und des Bundesaußenministers hat mich weniger Überrascht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung zu diesem Thema ist folgende: Wenn sich der israelische Ministerpräsiden  beim US-Präsidenten die Erlaubnis für einen Atomaren Erstschlag gegen den Iran holt, und der Nobelpreisträger Günter Grass  kritisiert diese Vorhaben, anschließend wird er als Antisemitist hingestellt, dann finde ich das schon sehr merkwürdig.</p>
<p>Die Antwort unserer Bundeskanzlerin und des Bundesaußenministers hat mich weniger Überrascht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsche Panzer für Griechenland von Ermelinda</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/02/deutsche-panzer-fr-griechenland/comment-page-1/#comment-674</link>
		<dc:creator>Ermelinda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 01:56:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2745#comment-674</guid>
		<description>thanks for such a great post and the review, i am totally impressed!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>thanks for such a great post and the review, i am totally impressed!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsche Panzer für Griechenland von Sebastian</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/02/deutsche-panzer-fr-griechenland/comment-page-1/#comment-663</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 22:55:51 +0000</pubDate>
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		<description>Gib den kleinen Finger, und man nimmt die ganze Hand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gib den kleinen Finger, und man nimmt die ganze Hand.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gottschalk live: Wie Wetten Dass..? nur ohne Wetten von Adriana</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/02/gottschalk-live-wie-wetten-dass-nur-ohne-wetten/comment-page-1/#comment-659</link>
		<dc:creator>Adriana</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 02:10:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=2736#comment-659</guid>
		<description>thanks for share!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>thanks for share!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gottschalk live: Wie Wetten Dass..? nur ohne Wetten von juan</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2012/02/gottschalk-live-wie-wetten-dass-nur-ohne-wetten/comment-page-1/#comment-658</link>
		<dc:creator>juan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 21:31:21 +0000</pubDate>
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		<description>Like the blog</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Like the blog</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nächtliches Alkoholverbot: Blöde Idee, schlecht umgesetzt von Karsten</title>
		<link>http://www.leuas.net/index.php/2010/03/nchtliches-alkoholverbot-blde-idee-schlecht-umgesetzt/comment-page-1/#comment-657</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 01:00:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leuas.net/?p=1697#comment-657</guid>
		<description>An welchem 1. März trat das Gesetz in Kraft? am 1.März 2007 oder 2008 oder 2009 oder wann? Datum ist immer wichtig ok wenn man  das kleingedruckte liest findet mans raus...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An welchem 1. März trat das Gesetz in Kraft? am 1.März 2007 oder 2008 oder 2009 oder wann? Datum ist immer wichtig ok wenn man  das kleingedruckte liest findet mans raus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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