Steffen Seibert, der „Heute-Journal“-Moderator wird neuer Regierungssprecher. Und der Bisherige, Ulrich Wilhelm, wechselt mal eben in die Leitung des Bayrischen Rundfunks. Das nenne ich „öffentlich, rechtlich“.
Ulrich Wilhelm kann ich ja irgendwo verstehen, denn wer will solchen Unsinn verkaufen; so schlimmer ist es beim Bayrischen Rundfunk keines Falls! Aber dieser Steffen Seibert?? Hat er einen Hang zum Kasperle-Theater? Will er seine Kreativität fordern? Die wird er wahrlich brauchen um diese Seifenkiste mit Merkel am Lenker und Welli als Anschieber als flotten (auch nur) Renn-Trabant zu verkaufen.
Aber Merkel hat schon Recht. Wenn man nichts als konfusen Unsinn zu bieten hat, muss man es wenigstens Wortgewannt, mit prominentem Gesicht verkaufen – schließlich ist das ihr „Überlebensrezept“. Ihr „dazu gibt es keine Alternative“ ist inzwischen zur Genüge als Geschwätz enttarnt. Da hilft wirklich nur noch die kreative Formulierung eines Journalisten (wie „Bürgerarbeit). Denn für Merkel steht zweifelsfrei fest, dass es völlig schnuppe ist, welchen Unsinn man verzapft, auf das Verkaufen kommt es an!
Ja und was für ein Bild sich hier wieder einmal vom „Öffentlich Rechtlichen Rundfunk/Fernsehen“ abzeichnet- Ich finde das gelinde gesagt bedenklich. Schlimmer noch, scheint es, dass die Karrieere-Sucht so mancher „Journalisten“ vor keinem Griff ins Klo zurückschreckt. Noch bedenklicher wäre es, wenn dieser Seibert ernstlich meine, dass das Gewurstel dieser „Regierung“… Aber nein. So dümmlich kann doch kein- Oder etwa doch?!
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