Ich hoffe, ihr mögt alberne Ferse.
Ein Zwerglein ging
In murmelndem Gesang
Von fernen, hehren Tagen
Das Einhorn jagen.
*
Doch wie’s bei Zwerglein nun mal ist,
Wird fernes schell verpasst,
Wenn’s nicht nach kurzer Hast erfasst,
So ist die Jagt schon bald verblasst
*
Und wandlerisch, in stiller Ruh,
Setzt es zu Füssen sich ‘ner Kuh.
Die stößt sich auf und macht; muh!, muh!,
Und’s Zwerglein ruft begeistert: UH!
*
So ist’s nun mal auf einer Jagt,
Der Misserfolg schon bald verzagt,
Vor allem wenn der Hunger nagt,
Der pralle Euter ihm entgegen ragt.
*
So sitzt das Zerglein viele Jahr.
In jedem es verliert ein Haar.
Und längst ihm ist nicht mehr gewahr,
Dass er verlor der Zähne Schaar.
*
Das Zwerglein sitzt noch heute da -
Gewisslich ohne Haar -
Und langsam geht ihm aus der Gar,
Im Staunen über’s Euterjahr!
*
Und wer nun fragt:
Was macht die Kuh -
Ohne Zwerglein nu’? -
Dem sei gesagt,
In stiller Ruh,
Ein neues Zwerglein
Kommt im Nu.
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Erna.
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Albern schön. Weiter so.
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